Wie Remote UX der Umwelt hilft.

UX & Umwelt

Die Arbeit als UX-Designer aus der Ferne ist heutzutage auf dem Vormarsch.

Und während einige Leute einige der Vorteile kennen, die diese Alternative zur Arbeit im Büro bietet, wie z.B. bessere Lebensqualität für den UX Designer, Kosteneinsparungen in Form von Geld, das für das Pendeln und so weiter ausgegeben würde, Zeitersparnis beim Pendeln, erhöhte Produktivität, bessere Work-Life-Balance und einige andere, wissen viel weniger Leute über die Vorteile für die Umwelt Bescheid. Abgesehen von den oben genannten Vorteilen bietet Remote UX auch mehrere Vorteile für die Umwelt, da es sich positiv auf die Umwelt auswirkt.


Positive Auswirkungen.

Um zu verstehen und eine Vorstellung von den positiven Auswirkungen zu bekommen, die die Arbeit als UX-Designer und in anderen Berufen auf die Umwelt hat, ist es notwendig, die negativen Auswirkungen und das Chaos zu kennen, das die ständige Telearbeit auf die Umwelt ausübt. Und laut der US-Umweltschutzbehörde EPA (United States Environmental Protection Agency) ist der Transport, einschließlich der Nutzung von Fahrzeugen für den Weg zur und von der Arbeit, wie sie von denjenigen durchgeführt wird, die jeden Tag zur Arbeit pendeln, eine der führenden Ursachen für Treibhausgasemissionen allein in den Vereinigten Staaten. Tatsächlich trugen die Treibhausgasemissionen allein aus dem Transportsektor im Jahr 2017 etwa 29% zum Gesamtvolumen der Treibhausgasemissionen in den USA bei, was der größte Anteil eines einzelnen Sektors war.

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Wie die Arbeit als Remote UX Worker die Umwelt positiv beeinflusst.

Das Arbeiten aus der Ferne kann dagegen helfen, die negativen Auswirkungen des Pendelns auf die Umwelt umzukehren. Tatsächlich unterstützen mehrere Studien und Bewertungen diese Haltung. So haben beispielsweise die Daten einer von Global Workplace Analytics im Jahr 2017 durchgeführten Bewertung ergeben, dass allein in den Vereinigten Staaten von Amerika Menschen, die von zu Hause aus arbeiten, die Freisetzung von Treibhausgasen aus Telearbeitsquellen um etwa 3,6 Millionen Tonnen reduziert haben. Vor dieser Bewertung berichtete Xerox, eines der größten Unternehmen der Welt, im Jahr 2015, dass seine Mitarbeiter, die aus der Ferne arbeiteten, satte 92 Millionen Kilometer weniger gefahren sind. Dies führte zu einer Einsparung von rund 4,6 Millionen Gallonen Benzin, wodurch der Kohlendioxidausstoß in den USA um fast 41.000 Tonnen reduziert wurde.

Aus all dem wird ersichtlich, dass die Arbeit aus der Ferne, ob als UX-Designer, als UI-Designer oder als Experte für Design-Systeme, die Umwelt positiv beeinflusst. Dies ist zusätzlich zu einigen anderen Vorteilen, die diese spezielle Alternative zur Arbeit im Büro bietet, wie z.B. die Möglichkeit, Kosten zu sparen.

Und während der größte Einfluss, den die Fernarbeiter auf die Umwelt haben, die Reduzierung der Treibhausgasemissionen ist, gibt es mehrere andere Möglichkeiten, wie sie die Umwelt positiv beeinflussen. Zum Beispiel verbraucht der durchschnittliche UX-Designer in der Ferne weniger Papier als ein Pendler. Das liegt daran, dass der typische Telearbeitnehmer mehr auf Technologien wie E-Mail und die Cloud angewiesen ist.

Außerdem verbraucht der typische UX-Fernbedienstete weniger Plastik wie Kaffeetassendeckel, Getränkeflaschen, Plastiktüten usw. als der Pendler.

In Anbetracht all dieser Faktoren ist es offensichtlich, dass Remote UX nicht nur für den Designer und sein Büro, sondern auch für die Umwelt insgesamt von Vorteil ist.