Design ist gut,
wenn es Probleme löst.

Remote UX Designer Sascha Lichtenstein

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Modernes und überzeugendes Design.

Ich liebe digitale und wertvolle Produkte mit einfacher Bedienung.

UX Design

Um wertvolle und nutzerzentrierte Produkte zu entwickeln, arbeite ich eng mit anderen Disziplinen zusammen.

UI Design

Basierend auf positiven Nutzererfahrungen biete ich optisch ansprechende, funktionale und instinktiv bedienbare Benutzeroberflächen.

App Design

Beim Design mobiler Apps für iOS oder Android muss das UI-Design im Handumdrehen funktionieren. Das ist eine Herausforderung, die Spaß macht.

Produkt Design

Für digitale Produkte experimentiere ich gerne. Um optisch ansprechende Designs zu kreieren, konzentrier ich mich auf die Endverbraucher und das Unternehmen.

Tool

Quant UX - Research & Prototyping Tool

Quant UX ist eine kostenlose Research, Usability & UI Prototyping / Wireframing-Tool, um ein Design mit interaktiven Prototypen schnell zu testen und zu analysieren.

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UX/UI Designer Sascha Lichtenstein
Über mich

Mein Name ist Sascha und ich unterstütze Firmen bei der Entwicklung von digitalen Erlebnissen.

Mich faszinieren Menschen und ich bin unendlich neugierig darauf, was sie tun und warum sie es tun.

Durch mein natürliches Einfühlungsvermögen für andere bin ich in der Lage herauszufinden, was die Zielgruppen möchten und brauchen. Ich schlage dann viele neue Möglichkeiten vor, die dabei helfen, ein produktiveres und erfülltes Leben zu führen.

Zusammenarbeiten, um das wirklich coole Zeug zu entwickeln.

Was ist Remote UX-Design?

UX ist die Abkürzung für User Experience. Auf deutsch ist UX nichts anderes als die Nutzererfahrung.

Genauer gesagt ist damit die Erfahrung des Nutzers eines digitalen Produktes wie Website oder Apps gemeint.

Mehr über UX Design

Ein Designer der sich etwa bei einer App auf die User Experience konzentriert, achtet vorallem auf den Gesamteindruck den seine App auf den Kunden macht. Außerdem sollen alle Erfahrungen die der Kunde sammelt den Erwartungen entsprechen. Daher ist das Remote UX Design ausschlaggebend für den Eindruck den ein Kunde von einer Marke oder einem Produkt hat. Es lässt sich folglich, selbst für den Laien, erkennen ob eine Firma viel Zeit und Vermögen in die UX investiert hat, da jeder Kunde für sich selbst beurteilen kann ob die gemachte Erfahrung gut war.

Da die Nutzererfahrung offensichlich sehr wichtig für Unternehmen ist, wird alles daran gesetzt eine optimale Erfahrung zu gewährleisten. Um die Verwendbarkeit (=usability) von Nutzeroberflächen zu verbessern gibt es viele Methoden die Designer weltweit anwenden. Um die Plattform auf der sich der User befindet (=UI=User Interface) sowie die User Experience zu steigern wird unter anderem sogenanntes Prototyping angewandt. Diese Technik testet alle Bestandteile einer UI auf ihre Ecken und Kanten.

Zum Beispiel: Das UI Design einer Website und folglich die User Experience werden an Kunden geschickt und es wird um Feedback gebeten. Nun wird das Nutzerverhalten der Kunden ausgewertet und alle Designer sind sich einig: die meisten Kunden haben bei der Website nur auf einen einzigen Link gedrückt, alle anderen Links waren nicht lesbar und die Kunden wussten nicht einmal das es weitere Links gibt. Um die Usability zu verbessern wird das UI Design nochmals überarbeitet. So wird die Website UX nach und nach verbessert.

Prototyping ist also ein langwieriger Prozess, bei dem es darum geht Fehler auszuschließen. Die am weitesten verbreitete Methode lässt sich mit drei Worten beschreiben: prototype, review, refine. Wie im Beispiel oben ist dies die einfachste aber zugleich effizienteste Methode um Websites, Apps und co abzusichern. Einige Firmen mussten aus ihrer Erfahrung lernen, dass ein Produkt nicht erst am Kunden selbst auf Fehler getestet werden sollte, da das Vertrauen in die Marke stark von der Nutzererfahrung abhängt. Zahlreiche Unternehmen wissen darüber bescheid und erhielten quasi ein Lupenreines Image.

Es ist also für alle Beteiligten besser wenn die Erfahrungen des Nutzers gut sind. Sollten Kunden selbst mögliche Probleme in dieser Hinsicht auffallen wäre das Feedback der Kunden Gold wert und sollte auf jeden Fall in den nächsten Prototypen einfließen.

Remote UX Design

Ich liebe es, zu designen und etwas zu bewirken, indem ich wertvolle digitale Erlebnisse schaffe.

Digitales Produkt Design

Wer seine Nutzer kennt spart Zeit und Geld.

Kennt man seine Nutzer, kann das mehr als nur der Schlüssel zum Erfolg für eine neue App oder ein Portal sein. Der Nutzer startet mit bestimmten Erfahrungen und Erwartungen in die Nutzung und er sollte besser nicht enttäuscht werden. Warum UX/UI Tools für Entwickler so bedeutend sind erfahrt ihr hier.

Programmierer schreiben den Code und sorgen mit Hilfe von Designern für ein ansprechendes Produkt. Der Code ist das Herzstück einer App oder Website, denn ohne den Code könnte ein Produkt digital nicht entwickelt werden. Was könnte es also noch Wichtigeres geben? Ganz einfach, denn „der Kunde ist König“ — So heißt es nicht nur beim shoppen im Einkaufszentrum oder beim Kaffee trinken im Café um die Ecke, auch das Erstellen von digitalen Produkten kommt nur durch eins zum Erfolg: die Nutzer. Sind diese mit der Bedienung einer App unzufrieden, wird diese ganz schnell deinstalliert.

Wie kann ich aber den Nutzer in die Entwicklung miteinbeziehen? Sicherlich verfolgt kein potentieller Nutzer gern monatelang den schwierigen Prozess einer App-Entwicklung, um regelmäßig seine Vorlieben und Bedürfnisse zu nennen. Hierfür gibt es eine viel schnellere und vorausschauende Lösung. UX und UI Tools sind die beste Lösung, um den Nutzer zu verstehen, seine Bedürfnisse zu entdecken und das Programmieren deutlich zu verbessern.

Anders als Computer, sind Menschen beeinflussbar und das bei digitalen Projekten, wie Apps oder Portalen, vor allem durch visuelles und strukturelles Design. Nicht selten stellen Nutzer bei einem fertigen Projekt fest, dass ihnen bestimmte Funktionen fehlen oder nicht eingängig genug sind. Diese müssen dann nachträglich geändert oder neu integriert werden und das bedeutet zusätzlichen Mehraufwand und höhere Kosten. Somit wird gleich zu Beginn viel Potential verschenkt, da der Nutzer das Produkt nicht optimal kennenlernt. Als Faustregel wird gesagt, dass sich die Kosten auf 10€ belaufen wenn man eine Änderung am Code vornimmt bevor die App fertig gestellt wurde und es Kosten von 100€ verursacht einen Fehler in einer schon fertiggestellten App zu verbessern.

Aber nicht nur direkte Kosten werden gespart, wie durch das Vermeiden von Fehlentwicklungen. Auch indirekte Kosten spielen eine große Rolle. Konzentriert man sich von Anfang an auf den Nutzer und seine Bedürfnisse, kann das Produkt effizienter und schneller entwickelt werden — das spart also wichtige Entwicklungskosten. Auch die „time-to-market“, also der Zeitraum das Produkt an den Mann zu bringen, wird verkürzt und kann weiteres Geld einbringen, denn bringt man das Produkt früher als die Konkurrenz auf den Markt erreicht man vielleicht eine größere Kundschaft und macht damit noch größeren Umsatz. Obwohl also die Codezeilen eines Projektes äußerst wichtig sind, sind für eine sinnvolle Planung und effiziente Durchführung UX/UI Tools unabdingbar. Eine verzögerte Fertigstellung des Endproduktes vermindert letztendlich nämlich den Gewinn. Vor allem Kundenzufriedenheit ist das A und O für ein Produkt. Was passiert wenn bei der Benutzung Probleme auftreten, oder sich der Nutzer nicht zurechtfindet? Es entsteht Unzufriedenheit und das Produkt wird vielleicht nicht mehr genutzt — das senkt ebenfalls den Profit. Unzufriedenheit von Kunden breitet sich zudem aus, weil Nutzer über ihre Erfahrungen mit einem Produkt sprechen. Positive Eindrücke hingegen führen zu positiven Rezensionen, die weitere Kunden anziehen können. UX/UI Tools sind für die erfolgreiche Vermarktung eines neuen Produktes also nicht nur hilfreich, sie sind notwendig, um zukünftige Nutzer zu verstehen und ihre Zufriedenheit zu stärken.

In wenigen Schritten zum zufriedenen Nutzer

Um ein kundenfreundliches digitales Produkt zu erstellen, ist es nötig die zukünftigen Kunden zu verstehen. UX/UI Tools sind hierbei eine enorme Hilfe und liefern schnell Ergebnisse. Mit einigen UX/UI Tools, wie z. B. Quant-UX, können in wenigen Minuten interaktive Prototypen erstellt und diese sogar sofort getestet werden. In dem UX/UI Tool Quant-UX werden zunächst Screens erstellt, die sich durch interaktive Bedienelemente realistisch verhalten. Dem Entwickler steht für die Gestaltung eine ausführliche Elemente-Bibliothek zur Verfügung. Die Screens können somit schnell durch Textfelder, Übergänge und Bedienelemente gestaltet werden, ohne eine Zeile Code schreiben zu müssen. Auch mehrere Versionen lassen sich schnell erstellen, falls man sich nicht auf eine Version festlegen kann. Nach der Erstellung der Prototypen, werden eine oder mehrere Versionen in einem A/B-Test ausgewertet. Dafür verschickt man einen Link mit den fertigen Prototypen und lässt sie von potentiellen Nutzern oder Bekannten verwenden. Zusätzlich kann man ihnen kleine Aufgaben erteilen, um weitere Informationen über die Bedienung zu erlangen. Nach dem Testen werden vielzählige Auswertungen geliefert. So erfährt der Entwickler beispielsweise viel über das Klickverhalten der Nutzer, Heatmaps zeigen, welcher Bereich des Bildschirms am häufigsten benutzt wurde und ebenso erkennt man ob bestimmte Elemente überflüssig, nicht ausgearbeitet oder schwer zu verstehen sind. Anhand dieser Informationen lernt der Entwickler das Nutzerverhalten kennen und kann mit diesem Input in die richtige Entwicklungsphase starten.

Designen. Testen. Lernen.

Das Angebot an guten UX/UI-Tools ist enorm. Das einzige Tool, in dem neben dem entwickeln eines Prototypen auch das Testen möglich ist, ist “Quant-UX”. In nur drei Schritten erfährt der Entwickler viel darüber, was potentielle Nutzer für eine leichte und effiziente Benutzung eines digitalen Produktes benötigen. Prototypen lassen sich schnell designen und testen, um im Anschluss von den Ergebnissen zu lernen und um die Entwicklungsphase noch strukturierter zu beginnen. Quant-UX ist das erste UX/UI und Usability Tool und soll Fehler, unnötige Bedienelemente und andere unübersichtliche Gestaltungselemente verhindern, um eine bestmögliche Benutzerfreundlichkeit zu garantieren, die für ein erfolgreiches Produkt unentbehrlich ist.